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Lori

Sobald Sie den Lorigarten betreten haben, gibt es kein Entkommen mehr und werden Sie von den fröhlichen Loris regelrecht belagert. Die sechzig bunt gefiederten Papageien machen mit den verrücktesten Kapriolen auf sich aufmerksam und sorgen für ein unvergessliches Erlebnis.

Allfarblori

Der Allfarblori oder Regenbogen-Lori (Trichoglossus moluccanus) stammt ursprünglich aus Australien und Tasmanien. Dort ist er ungefähr so weit verbreitet wie der Hausspatz in Europa. Wo man auch geht und steht, in „Down Under“ gehört der buntgefärbte Vogel einfach zum Alltagsbild. Früher kamen Loris hauptsächlich im Gebiet rund um die „Blue Mountains“, einem Gebirge westlich von Sydney, vor. In den Blue Mountains wachsen viele verschiedene Eukalyptusbäume, deren Blätter ein blau schimmerndes Öl verdunsten. Dieser feine Nebel lässt die Berge blau erscheinen. Der Lori wird daher im australischen Volksmund auch gerne Lori von den Blauen Bergen genannt.

Loris füttern

Wer sich traut, kann die Loris mit Nektar füttern. Am Eingang der Voliere können Sie einen kleinen Becher mit der Lieblingsnahrung der Loris – einer speziellen Mischung aus Fruchtsäften und Nährstoffen – bekommen. Sobald Sie die Voliere damit betreten, werden sich die Loris auf Ihrem Kopf, Ihren Armen und Schultern niederlassen und den Becher bis auf den letzten Tropfen leer trinken. Ein einzigartiges Erlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

Vogelfreie Route

Wenn Sie die Vögel lieber aus sicherer Entfernung beobachten möchten, können Sie die vogelfreie Route nehmen. Von dort aus können Sie das rege Treiben im Lorigarten von außerhalb verfolgen und miterleben.

Das Mitnehmen von Hunden in die Voliere des Lorigartens ist nicht gestattet. Neben den bunten Papageien leben übrigens auch japanische Kois im Lorigarten.

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