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Äffchen

Halten Sie bei Ihrem Besuch im Amazonas-Regenwald immer Ihre Augen und Ohren offen! Vielleicht entdecken Sie ja einen Rotbauchtamarin oder ein Weißbüscheläffchen? Diese flinken Krallenäffchen haben mithilfe der Stiftung AAP hier im Orchideeën Hoeve ein neues Zuhause gefunden.

Rotbauchtamarine

Rotbauchtamarine (Saguinus labiatus) erkennt man ihrem rotbraun gefärbten Bauch und den weißen Haaren an Nase und Lippen. Sie stammen ursprünglich aus den Regenwäldern Südamerikas und können bis zu 25 cm groß und 20 Jahre alt werden. Diese Affen sind sehr aktive Baumbewohner, die sich auf allen vieren oder springend durch das Geäst fortbewegen, wie man im Amazonas-Regenwald auch sehr gut beobachten kann. Mit ihren scharfen Krallen können sie sich gut an der Baumrinde festkrallen.

Weißbüschelaffen

Wenn Sie auf Ihrer Reise durch den Amazonas-Regenwald Äffchen mit weißen Haarbüscheln an den Ohren entdecken, haben Sie die sogenannten Weißbüschelaffen (Callithrix jacchus) im Visier. Diese grauen Äffchen stammen ursprünglich aus Südamerika, werden etwa 19 Zentimeter groß und sind an ihrem deutlich längeren Schwanz (bis zu 28 cm) zu erkennen. Die Weißbüscheläffchen bewegen sich mit schnellen, ruckartigen Bewegungen durch den Amazonas-Regenwald. Mit ihren Sinnesorganen können sie Gefahren erkennen und Nahrungsquellen ausfindig machen. Die Äffchen kommunizieren durch zwitschernde Laute und Gesichtsausdrücke miteinander.

Äffchen beobachten

Wenn Sie die Rotbauchtamarine und Weißbüscheläffchen sehen möchten, sollten Sie nicht zu spät kommen! Gegen 15:30 Uhr begeben sich die Krallenäffchen nämlich zum gemeinsamen Mittagsschläfchen in ihr Nachtquartier.

Neben Affen leben übrigens auch japanische Kois, Rotschulterenten und Rotflossen-Antennenwelse im Amazonas-Regenwald.

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