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Pflege von Orchideen

Orchideen

Die Orchideenarten, die am häufigsten in Geschäften und Online-Shops angeboten werden sind: Phalaenopsis, Cymbidium, Miltonia, Cambria, Vaylstekeara, Ludisia, Vanda, Dendrobium nobilé, Dendrobium phalaenopsis, Pahpiopedilum (venusschoentjes) und Cattleya. All diese Orchideen gedeihen mit der richtigen Pflege bei Ihnen zu Hause im Wohnzimmer.

Einige Orchideenarten haben stark duftende Blüten. Zu diesen Sorten zählen u. a.: Vuylstekaerea, ‘Nelly Isler’, Miltonia, Cymbidium, Cattleya, Dendrobium nobilé, Dendrobium kingianum und Oncidium ornithorhynchum.

Es gibt spezielle Orchideenarten, die auch im Freien gehalten werden können. Dabei handelt es sich durchwegs um europäische Orchideen. Diese Orchideen sterben im Winter ab und blühen im Frühjahr wieder auf. Die Orchideen, die wir anbieten, zählen nicht zu dieser Kategorie. Dennoch gibt es einige Sorten, die sich auch im Freien wohlfühlen. Die Außentemperatur darf allerdings nicht weniger als 12 °C betragen.

Pflege

Orchideen brauchen erst dann Wasser, wenn die Erde fast ganz ausgetrocknet ist und sich die Wurzeln im Topf grau färben. In einem undurchsichtigen Blumentopf ist das nur schwer zu sehen. In einem solchen Fall können sie ein langes Holzstäbchen als Peilstab in die Erde stecken. Solange das Stäbchen feucht ist, braucht die Orchidee noch kein Wasser. Wenn das Stäbchen trocken ist, können Sie die Orchidee gießen. Orchideen müssen durchschnittlich nur alle sieben bis zehn Tage gegossen werden.

Etwa alle drei bis vier Jahre muss die Orchidee umgetopft werden. Verwenden Sie beim Umtopfen spezielle Orchideenerde (Baumrinde mit Torf). Entfernen Sie abgestorbene Wurzeln vorsichtig, bevor Sie die Pflanze in die neue Orchideenerde setzen. Auch Luftwurzeln dürfen mit der neuen Erde bedeckt werden.

Wie oft und wie lange die Orchidee blüht, hängt ganz von der jeweiligen Orchideenart ab. Die meisten Orchideen blühen einmal pro Jahr etwa sechs bis zehn Wochen. Die beliebte Phalaenopsis (auch Schmetterlingsorchidee oder Nachtfalter-Orchidee genannt) ist eine Ausnahme. Diese Orchideen blühen zwei bis sechs Monate, manchmal sogar zwei- bis dreimal im Jahr! Das ist auch einer der Gründe, weshalb die Phalaenopsis so beliebt ist.

Bilden sich am Blütenstiel Ihrer Orchidee neue Blätter und Wurzeln? Das bedeutet, dass die Mutterpflanze Ableger bildet, um sich zu vermehren. Warten Sie, bis sich mehrere Blätter am Blütenstiel befinden und die Pflanze drei bis vier Luftwurzeln gebildet hat. Schneiden Sie den Ableger vom Stiel und setzen Sie ihn einen Blumentopf mit spezieller Orchideenerde (Baumrinde mit Torf). Nach dem Einsetzen muss die Erde angefeuchtet werden. Sie können den Ableger aber auch am Stiel der Mutterpflanze weiterwachsen lassen.

Krankheiten

Wenn Ihre Orchidee die Blüten abwirft, hat sie entweder in einer zu kühlen Umgebung gestanden, zu viel Wasser oder zu wenig Licht gehabt. Die Raumtemperatur sollte niemals weniger als 15 °C betragen. Kälte führt dazu, dass die Wurzeln nicht mehr wachsen und die Blüten abfallen.

Die am häufigsten vorkommenden Schädlinge an Orchideen sind: Wollläuse, Schildläuse, Spinnmilben, Blattläuse, Napfschildläuse und Schnecken. Diese tierischen Schädlinge können mit biologischen Schädlingsbekämpfungsmitteln bekämpft werden. Senden Sie ein Foto Ihrer Orchidee an winkel@orchideeenhoeve.nl, damit Sie unsere Orchideenexperten persönlich beraten können.

Dann ist Ihre Orchidee höchstwahrscheinlich von Wollläusen befallen. Leider lassen sich Wollläuse nicht so einfach bekämpfen. Das Einzige, was dann hilft, ist, die Pflanze zu besprühen oder zu tauchen. Dazu verwendet man ein in Wasser aufgelöstes biologisches Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei sehr hartnäckigem Befall empfehlen wir, die Dosierung zu verdoppeln. Das biologische Schädlingsbekämpfungsmittel ist in unserem Blumenladen erhältlich.

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